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Conversion · 7 Min.

Die Anatomie einer Landing Page, die verkauft

Eine Landing Page, die verkauft, folgt keiner Vorlage, sondern einer Dramaturgie. Wir zerlegen sie in ihre tragenden Teile.

Die Anatomie einer Landing Page, die verkauft

Eine gute Landing Page ist kein hübsches Plakat. Sie ist ein Argument, das den Besucher Schritt für Schritt von „interessant“ zu „ich will das“ führt. Jeder Abschnitt hat genau eine Aufgabe.

Der erste Bildschirm entscheidet

Above the fold beantworten Sie drei Fragen in unter fünf Sekunden: Was ist das? Für wen? Was soll ich tun? Eine klare Headline, ein konkretes Versprechen und ein einziger, unmissverständlicher Call-to-Action. Alles andere lenkt ab.

Beweise statt Behauptungen

Niemand glaubt Ihnen, dass Sie der Beste sind — also zeigen Sie es. Echte Ergebnisse, Zahlen, Kundenstimmen, Logos. Sozialer Beweis schließt die Lücke zwischen Ihrem Versprechen und dem Misstrauen des Besuchers.

Jeder Abschnitt einer Landing Page hat nur eine Aufgabe: den Besucher zum nächsten zu bewegen.

Ein Weg, kein Labyrinth

Je mehr Optionen, desto weniger Entscheidungen. Eine verkaufende Landing Page hat ein Ziel und wiederholt denselben Call-to-Action an den richtigen Stellen — nicht fünf konkurrierende Buttons, die den Besucher zerstreuen.

Struktur schlägt Schönheit. Wenn die Dramaturgie stimmt, verkauft selbst eine schlichte Seite. Stimmt sie nicht, rettet auch das schönste Design nichts. Ob dafür eine einzelne Landing Page reicht oder es eine mehrseitige Website braucht, klärt die Übersicht der Pakete — dort ist jede Stufe samt Umfang beschrieben.